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Stadtwerke Sondershausen GmbH erhalten Auszeichnung „Demografie-orientiertes Unternehmen“

(vom 22.01.2013)

Thüringer Netzwerk Demografie würdigt Engagement des Kommunalversorgers 

(Erfurt) Am 22. Januar 2013 wurden die Stadtwerke Sondershausen vom Thüringer Netzwerk Demografie als "Demografie-orientiertes Unternehmen" ausgezeichnet. Die Urkunde nahmen die Geschäftsführer Wilhelm Schreier und Hans-Christoph Schmidt in Erfurt von Staatssekretär Jochen Staschewski entgegen. 

Mit dem Güte-Siegel werden Unternehmen gewürdigt, die sich in besonderer Weise für ein zukunftsfähiges Personalmanagement engagieren und darauf hinwirken, die Motivation und Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig vom Alter zu fördern.

"Als ein Unternehmen der kommualen Daseinsvorsorge in einer Region Thüringens, die vom demografischen Wandel besonders stark betroffen sind, haben wir nicht nur die infrastrukturellen Folgen des Wandels im Blick. Frühzeitig haben wir uns auch gefragt, welchen Herausforderungen wir uns unternehmensintern stellen müssen.", erklärt Schmidt. "Denn motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind die Voraussetzung dafür, dass wir gute Dienstleistungen für unsere Region erbringen können." 

Aus diesem Grund haben sich die Stadtwerke Sondershausen dem Demografie-Check-Up des Thüringer Netzwerks Demografie unterzogen. Dabei zeigte sich, dass das Unternehmen ein Personalmanagement umsetzt, dass in vielen Punkten vorbildlich ist:

  • Positiv beurteilt wurden im Auditprozess u.a.:
  • die Ausbildung junger Menschen, auch über den eigenen Bedarf hinaus, 
  • Rekrutierung von Fachkräften, dabei erhalten auch jene eine Chance, die gemeinhin als Randgruppen gelten: Ältere, Menschen mit Behinderungen oder Migrationshintergrund
  • regelmäßige und verbindliche Mitarbeitergespräche, in denen die beruflichen Perspektiven und Karriere-Optionen individuell besprochen und geplant werden,
  • kontinuierlich Weiterbildung für alle Beschäftigten
  • umfangreiche Mitsprachemöglichkeiten bei der Arbeitsorganisation und der Arbeitszeitge-staltung
  • strukturierte Nachfolgeregelungen und Einarbeitungsphasen, die einen systematischen Wissenstransfer ermöglichen, sowie
  • die präventive betriebliche Gesundheitsförderung.

"Die Kritieren für die Vergabe des Gütesiegels wurden von den Stadtwerken in vollem Umfang erfüllt." resümierte Antje Schmerbauch, Koordinatorin des Thüringer Netzwerk Demografie. "Wir gratulieren zu diesem Erfolg."

Das Thüringer Netzwerk Demografie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Thüringen bei der Gestaltung des demografischen Wandels. Es wird gefördert vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
 
Quelle: Presse-Information des Thüringer Netzwerkes Demografie

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