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Modernes Heizen mit Erdgas-Brennwerttechnik wird von den Stadtwerken Sondershausen mit einem Zuschuss gefördert

(vom 15.10.2009)

Wenn der Schornsteinfeger bei seinen jährlichen Überprüfungen die Heizkessel in Deutschland unter die Lupe nimmt, werden vielen Geräten zu hohe Abgasverluste und ein museumsreifes Alter bescheinigt, bemerkt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

Von den etwa 7,9 Millionen Öl- und Gasheizkesseln, die vom Schornsteinfegerhandwerk im Jahr 2008 überprüft wurden, entsprechen 650.000 der Kategorie „mangelhaft“. Zu hohe Energieverluste oder gar Ölspuren im Abgas bemängelt der Kaminkehrer bei seiner jährlichen Kontrolle. Hier hilft oft nur Wartung, ein Brennertausch oder schließlich der Austausch der Anlage. Doch auch das Alter der Heizkessel ist erschreckend. Etwa jeder vierte Ölkessel und jeder fünfte Gaskessel ist älter als 20 Jahre. Laut Aussage des BDEW wird hier Geld zum Fenster verheizt. Die Geräte arbeiten in der Regel mit veralteter Technik und niedrigen Wirkungsgraden, so dass der Energieverbrauch unnötig in die Höhe schnellt. Der Einsatz einer Erdgas-Brennwertheizung sorgt hier allein schon für Energieeinsparungen. Wer zu den 580.000 Besitzern von Kesseln gehört, die bereits rund 30 Jahre auf dem Buckel haben, jagt laut Meinung des BDEW bares Geld durch den Schornstein, denn es gilt: Je älter die Anlage, desto niedriger der Wirkungsgrad.Q

Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

Die Gründe für ein Umsteigen auf ein modernes Erdgas-Brennwertgerät sind somit überzeugend. Neben einer optimalen Energieausnutzung, schont der Einsatz solcher Geräte auch die Umwelt aufgrund geringer Emissionen bei der Verbrennung. Bei der Standortwahl ist man flexibel und gewinnt zudem Raum, da die heutigen Geräte sehr kompakt sind.

Die Stadtwerke Sondershausen unterstützen ihre Kunden ab sofort dabei. Wer seine in die Jahre gekommene Erdgas-Heiztechnik sanieren will, erhält einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 250,00 EUR pro umstelltes Gerät. Damit fördern die Stadtwerke Sondershausen nicht nur die Umrüstung auf moderne energiesparendere Erdgastechnik, sondern tragen auch aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Für die Gewährung des Zuschusses ist ein Erdgasliefervertrag mit den Stadtwerken Sondershausen sowie der Abschluss einer gesonderten Vereinbarung Voraussetzung. Alle wichtigen Details dazu erhalten die Kunden im Kundenzentrum in der Johann-Karl-Wezel-Straße 65 zu den bekannten Servicezeiten:Montag - Freitag: 9:00 - 16:00 Uhr, Dienstag - Donnerstag: 9:00 - 18:00 Uhr oder Mittwoch: 9:00 - 12:00 Uhr. Telefonisch oder per E-Mail erreichen Kunden die Mitarbeiter des Kundenzentrums unter (0 36 32) 60 48 – 48 und kontakt@stadtwerke-sondershausen.de. Informationen rund um die Aktion sind auch auf der Internetseite der Stadtwerke unter www.stadtwerke-sondershausen.de im Bereich Förderungen einzusehen. Diese Aktion endet zunächst am 30. September 2010.

Quelle: Stadtwerke Sondershausen GmbH

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